Hotels Sète

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Die kleine Stadt Sète, mit der historischen Schreibweise ""Cette"", besteht seit dem griechischen Altertum. Im Mittelalter bestand die STadt unter dem Namen Ceta, Seta oder manchmal sogar Cetia, was soviel wie Wal bedeutet. In der Stat scheint ihr dieser Name gegeben worden zu sein, da der Mont Saint-Clar, der die Stadt überragt eine walähnliche Form aufweist. Im XVIII. Jh. bekam die Stadt dann seine Bauwerke, für die sie auch heute noch bekannt ist: die Richelieu-Zitadelle, den Castellas-Turm, die Festungen Saint-Pierre und Butte-ronde; Im Jahr 1703 gesellt sich zu dieser Sammlung illustrer Bauwerke noch die Saint-Louis-Kirche. Heute ist Sète der größte Fischerhafen des Mittelmeers.

Als ""enzigartige Insel"" wird die Stadt auf Grund seiner spezifischen geografischen Lage bezeichnet: auf der einen Seite vom Meer begrenzt, wird sie auf der anderen Seite durch den Thau-Teich fast vollständig vom Kontinent getrennt. Neben seinen weitläufigen Stränden ist das Landschaftsbild Sètes auch durch einen Hügel (Mont Saint Clair) geprägt, an dessen Fuße sich die Stadt befindet. Sète ist eine typisch südfranzösische Stadt, die in der Region Languedoc-Rousillon liegt und sich einen reichen Kulturschatz erhalten konnte, ohne dafür auf die Modernisierung verzichtet zu haben, die der angeregte Tourismus in die Stadt gebracht hat. Unter dem schützenden Auge ihres Schutzpatrons Saint-Louis (Louis IX), gedeiht die Stadt auch heute und läd zu einem Wochenendausflug oder einem längeren Urlaub ein.